Drogenkriminalität, Drogenmissbrauch, Drogenhandel


Bedingt durch die soziale Ungleichheit in Essen und durch einzelne deutlich heruntergekommene Stadtviertel wie Altendorf, in denen die Bewohner größtenteils sich selbst überlassen sind, floriert die Drogenszene in der Stadt. Die Helenenstraße ist bekannt dafür, dass hier jeder – ob Szenekenner oder Neuling – problemlos in den Besitz illegaler Betäubungsmittel kommen kann. Das Viertel ist geprägt von Immigranten, den Deutschland häufig Karriere und Bildung verweigert: Italiener, Türken, Serben, Schwarzafrikaner, die sich nicht anders zu behelfen wissen als mittels Drogenkriminalität. Folglich lag 2014 der Anteil an Straftaten durch Nichtdeutsche in Essen bei horrenden 31,23 %, vorrangig Türken, Rumänen, Serben und Polen.


Die Privatdetektive der Kurtz Detektei Essen kommen bei Drogendelikten vor allem dann ins Spiel, wenn Verwandte (Kinder, Ehepartner) unserer Auftraggeber betroffen sind. Dabei ist klar, dass es im Interesse unserer Auftraggeber liegt, die Ermittlungen diskret zu halten und weiteren Schaden von den Betroffenen abzuwenden. Entsprechend sind unsere Essener Detektive geschult, das Thema Drogenmissbrauch und Drogenkriminalität besonders sensibel zu behandeln: 0201 3840 9057.


Zuletzt weniger Drogentote


Drogenkriminalität ist und bleibt ein Problem in Essen, doch es scheint, als trage die Bekämpfungspolitik der Stadt und der Ermittlungsbehörden Früchte. 2014 gab es nur 10 Drogentote im Stadtgebiet, das sind zwar 3 mehr als 2013, aber nur die Hälfte des Wertes von 2012 und der Trend verzeichnet eine stark positive Tendenz. 2001 und 2002 hatte man noch 34 und 36 Todesfälle in Folge von Betäubungsmittelmissbrauch verzeichnen müssen. Es geht also generell aufwärts. Aktuell Betroffene, die sich an die Kurtz Detektei Essen wenden, wird dieser Umstand allerdings kaum trösten.


Leiche mit Identifikationszettel am Fußzeh, Tod durch Drogenmissbrauch; Kurtz Detektei Essen

Auch Obdachlose betroffen


Drogen sind häufig Ursache von Obdachlosigkeit, die in Essen ein allerdings recht überschaubares Problem darstellt mit gerade einmal 80-90 Menschen, die in den städtischen Obdachlosenheimen untergebracht sind. Die Stadt reagierte trotz der geringen Zahl der Betroffenen nochmals und machte 8 Millionen Euro aus der klammen Stadtkasse locker, um in der Liebrechtstraße in Essen-Überruhr neue Notunterkünfte für Obdachlose bauen zu lassen. Dort erhalten die Drogenabhängigen unter den Bewohnern gesonderte Behandlungen und werden behutsam aus der Szene hinausgeführt, um sich eventuell irgendwann ein neues drogenfreies Leben aufbauen zu können.